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    <updated>2026-05-29T20:29:32+02:00</updated>
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        <title>TANIS VON DER MOSEL RACE</title>
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        <updated>2026-05-29T20:24:07+02:00</updated>
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                    Der Countdown läuft. Am 13. Juni 2026 startet das Tanis vob der Mosel Race das erste Mal. Nach einem Farewell-Dinner am Freitag Abend in den traditionsreichen Räumen des Kieler Yacht Club fällt am Samstag um 12.00 Uhr der Startschuss für eine herausfordernde Wettfahrt. Rund 700&hellip;
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                <p>Der Countdown läuft. Am 13. Juni 2026 startet das Tanis vob der Mosel Race das erste Mal.</p>
<p>Nach einem Farewell-Dinner am Freitag Abend in den traditionsreichen Räumen des Kieler Yacht Club fällt am Samstag um 12.00 Uhr der Startschuss für eine herausfordernde Wettfahrt. Rund 700 Seemeilen durch die Ostsee. Im Norden geht es bis Laeso, dann an Kopenhagen vorbei entlang der schwedischen Küste rund Bornholm und wieder nach Kiel. Oder andersherum, je nach Wind.<br>Herausforderung pur direkt vor der Kieler Woche.</p>
<p>Seid dabei. Besucht die <a href="https://www.tanis-vondermosel-race.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Homepage</a>, verfolgt das Rennen mit Hilfe des Trackings und kommt am Freitag zur Siegerehrung nach Schilksee zur Kieler Woche Bühne.</p>
<p>Den aktuellen Stand der Meldungen findet Ihr auf <a href="https://www.manage2sail.com/de-de/event/tanisvondermoselrace2026#!/entries?classId=829d7ff8-818b-40ac-a4fe-715bb712ece3" target="_blank" rel="noopener noreferrer">manage2sail</a>.</p>
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        <title>Maior 2026</title>
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            <name>Herbert</name>
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        <updated>2026-05-14T20:41:33+02:00</updated>
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                    Drei Tage Offshore-Racing vor Kiel Am 1. Mai ging es nach einem morgendlichen Training direkt in die Wettfahrten der MaiOR über. An drei Tagen konnten wie geplant in zwei ORC-Gruppen acht Wettfahrten gesegelt werden. Freitag und Samstag boten mit Sonnenschein, teils bewölktem Himmel und gutem&hellip;
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            <![CDATA[
                <h1 class="wp-block-heading">Drei Tage Offshore-Racing vor Kiel</h1>
<p class="wp-block-paragraph">Am 1. Mai ging es nach einem morgendlichen Training direkt in die Wettfahrten der MaiOR über. An drei Tagen konnten wie geplant in zwei ORC-Gruppen acht Wettfahrten gesegelt werden.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Freitag und Samstag boten mit Sonnenschein, teils bewölktem Himmel und gutem Wind ideale Voraussetzungen für anspruchsvolle Wettfahrten auf der Kieler Förde. Am Sonntag hingegen herrschten dichter Nebel, wenig Wind und schlechte Sicht, was die Teams zusätzlich forderte.</p>
<h2 class="wp-block-heading">ORC A+B: Sieg für eXciteR</h2>
<p>In der Gruppe ORC A+B konnte sich Jens Kuphal (Berliner Yacht-Club) mit seiner XR-41 „eXciteR“ durchsetzen. Auf den zweiten Rang kam Erik Stannow aus Dänemark mit dem Schwesterschiff <em>„</em>DIXI 5“, vor seinem Landsmann Anders Bogason mit der HH42 „Quinta Light“.</p>
<h2 class="wp-block-heading">ORC C+D: Wechselhaft</h2>
<p>In der Gruppe ORC C+D blieb es bis zuletzt spannend. Torsten Bastiansen (Flensborg Yacht-Club) mit „AL Sydbank“ dominierte zunächst das Feld und führte nach den ersten beiden Tagen.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Am Sonntag wendete sich jedoch das Blatt: Michael Berghorn (Halbtrocken Sailing) und die Crew seiner neuen Cape 31 „Halbtrocken 3.1“ nutzten die letzten beiden Wettfahrten für einen starken Endspurt und sicherten sich mit einem Punkt Vorsprung den Gesamtsieg. Die X-35 „AL Sydbank“ belegte Rang zwei, Johannes Wackerhagen (Kieler Yacht-Club) kam mit seiner Cape 31 „Lil’ Desna“ auf den dritten Platz.</p>
<h2 class="wp-block-heading">Starke Cape 31- und J/70 Flotten</h2>
<p>„Auffällig war die starke Flotte der inzwischen vier Cape 31. Hier entwickelt sich eine sehr spannende, hochkompetitive internationale Einheitsklasse“, sagte Robert Jacobsen „Für die Seglerinnen und Segler ist es immer spannend, wenn sie sich mit einem baugleichen Schiff messen können. Neben den drei XR-41 lieferten sich auch drei X-35, fünf J/70 und zwei Sun Fast 3600 zahlreiche Positionskämpfe und erzielten einen hohen Trainingseffekt.“</p>
<h2 class="wp-block-heading">Rahmenprogramm an Land</h2>
<p class="wp-block-paragraph">Auch abseits der Regattabahn wurde um einen Platz auf dem Treppchen gekämpft: Am 2. Mai veranstaltete der DSV in der Vaasahalle das traditionelle Kickerturnier. Im Finale setzte sich das junge Team der DHH-Regattagruppe gegen die Crew der „Carlotta“ von Rüdiger Fuchs (Mühlenberger Segel-Club) durch.</p>
<p class="wp-block-paragraph">„Nicht alle, die am Go4Speed-Praxistraining teilgenommen haben, konnten auch bei der MaiOR starten“, bedauerte Robert Jacobsen. „Aber alle haben gemerkt, dass dieses Training die beste Voraussetzung für den Einstieg in die kommenden Seeregatten ist – ob MaiOR, Nordseewoche oder Kieler Woche.“</p>
<p><a href="https://www.manage2sail.com/de-AT/event/maior2026#!/results?classId=4eb6df29-4f48-4f38-ae98-0af01dc48a85" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">Alle Ergebnisse auf m2s</a></p>
<p>Dieser Tet entstand mit freundlicher Unterstützung des DSV.</p>
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        <title>Go for speed 2026</title>
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            <name>Herbert</name>
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        <updated>2026-05-13T20:42:00+02:00</updated>
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                    Ein gelungener Auftakt in die Saison! Am 30. April ging es bei einem intensiven Trainingstag der Go4Speed-Serie endlich wieder aufs Wasser. Viele motivierte Teams nutzten die willkommene Gelegenheit, um ihre Starts und Manöver unter echten Wettkampfbedingungen zu trainieren und sich den letzten Feinschliff für die&hellip;
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            <![CDATA[
                <h1>Ein gelungener Auftakt in die Saison!</h1>
<p><br>Am 30. April ging es bei einem intensiven Trainingstag der Go4Speed-Serie endlich wieder aufs Wasser. Viele motivierte Teams nutzten die willkommene Gelegenheit, um ihre Starts und Manöver unter echten Wettkampfbedingungen zu trainieren und sich den letzten Feinschliff für die anstehende Regatta zu holen.<br>Besonders schön: Neben den routinierten Crews der deutschen Offshore-Szene waren auch einige neue Teams am Start. Für sie war es die perfekte Chance, wertvolle Praxiserfahrung auf dem Wasser zu sammeln und beim gemütlichen Get-together am Abend direkt in die starke Gemeinschaft der deutschen Seesegler einzutauchen.<br>Diese positive Entwicklung begeistert auch Robert Jacobsen von der Abteilung Technik und Seeregatten des DSV: „Wir freuen uns besonders, dass einige junge Crews mit kleineren Yachten dazugekommen sind. Sie bringen frischen Wind in die Szene und können viel von den etablierten Teams lernen.“<br>Gleichzeitig lieferte das Training eine motivierende Botschaft: „Es wurde deutlich, dass man auch mit kleinen, älteren Booten richtig gut und erfolgreich mitmischen kann“, so Jacobsen weiter. „Das eröffnet vielen Vereinen eine tolle Möglichkeit, den Seesegelbereich weiter zu stärken.“<br>Ein Tag, der definitiv Lust auf mehr Meer macht – die Regattasaison kann kommen!</p>
<p> </p>
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