Flaggen India und Black

Weitere Informationen zu Regatten und Vermessungsformeln

Regatta, was bedeutet das?

Ursprünglich bezeichnete der Begriff eine in Venedig von der Piazzetta aus stattfindende Wettfahrt auf den Kanälen der Stadt - wir machen das natürlich auf der Nord- und Ostsee.
Auf unseren Bahnen fahren die Boote der großen Vermessungsformeln IMS und ORC.

Bild vom German Sailing Grand Prix 2006
Bild vom German Sailing Grand Prix 2006 - © Ulf Sommerwerck

(Ab und zu werden wir auch den Vermessungsformel-Regatten untreu und sorgen für die Austragung von Vorbereitungsregatten des populärsten Match-Races der Welt - dem Americas-Cup im Rahmen des German Sailing Grand Prix - oder kümmern uns um den Zieleinlauf des Volvo Ocean Race)

 

Vermessungsformeln: wozu sind die gut?

Die produzierten Stückzahlen bei den vergleichsweise großen Booten sind meistens zu klein, um große Startfelder zu erreichen. Und auch im Segelsport ist Konkurrenz wichtig für den Erfolg - also lassen wir unterschiedlich große Boote gegeneinander fahren. Damit das auch fair ist, müssen die Ergebnisse errechnet werden.
Dafür bekommt jedes Boot nach dem IMS (International Measurement System) oder ORC-System (Offshore Racing Congress) diverse Messwerte zugewiesen, die die theoretisch mögliche Segelleistung ausdrücken. Bei der Auswertung werden diese Zahlen benutzt, um die gesegelte Zeit in die berechnete Zeit zu verwandeln. Derjenige, der zuerst im Ziel ist, muss also nicht unbedingt der Sieger sein - ein langsameres Boot kann nach berechneter Zeit die bessere Leistung gebracht haben.

Das klingt jetzt etwas komplizierter als es ist; die Hauptarbeit macht dabei ein Computer.

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