Flaggen India und Black

Einsatzmöglichkeiten im Team

Zuerst legen wir einen Kurs für die Teilnehmer aus. Dazu legen wir an einer geeigneten Stelle ein Startschiff vor Anker und platzieren eine Spierentonne daneben, die eine virtuelle "Startlinie" bilden - auf dem Wasser Striche zu malen ist uns zu kompliziert.

 

 

Die "Pauli III" bei der Kieler Woche 2006
Die "Pauli III" bei der Kieler Woche 2006

Dann legt ein Schlauch- oder Hilfsboot genau in Windrichtung eine weitere Tonne (die Luvtonne) aus, die die Segler umrunden müssen. Das klingt bei genauerem Nachdenken ein wenig dumm - Segler können doch gar nicht gegen den Wind fahren! Naja, genau das ist ja das Spannende: Die Segler müssen dahin kreuzen, und dabei wird ihnen einiges an Können abverlangt.

Zum Schluss kommen je nach Kurs, für den wir uns individuell entscheiden, noch ein paar weitere Tonnen. Irgendwas fehlt doch aber noch? Ach ja, ein Ziel.
Natürlich wollen die Segler auch irgendwann wissen, wie gut oder schlecht sie gesegelt sind - von den Pokalen mal ganz abgesehen... Das Zielschiff legt also an einer genau berechneten Stelle eine weitere virtuelle Linie aus, notiert Segelnummern und Zeiten und berechnet die Ergebnisse.

 

<a href="http://www.seebahn.de/gallery2/d/2333-3/Kein+trockener+Job.wmv">Film herunterladen</a>
Beim Fahren von Schlauchbooten kann es auch mal nass werden

 

Wie ihr im nebenstehenden Film sehen könnt, kann es bei uns auch mal nass werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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